Eigene T-Shirts bemalen macht Spass
Als Mutter von einem 5-jährigen Kind muss man natürlich immer danach trachten dem Sohnemann eine Beschäftigung zu geben. Und solch eine Beschäftigung sollte natürlich auch in gewisser Weise sinnvoll sein und für das Kind einen Mehrwert bieten, denn ganzen Tag vor dem Fernseher zu sitzen und dumme Zeichentrickfilme anzusehen ist für die Weiterentwicklung eines Buben sicher nicht optimal. Als Schneiderin habe ich natürlich eine besondere Vorliebe für alle möglichen Textilien und so kam mir vor ein paar Tagen auch eine etwas andere Idee. Ich werde meinem Sohn sein eigenes T-Shirt anfertigen lassen.
So hat er einmal eine ganz andere, auch handwerkliche Beschäftigung, wo er etwas lernen kann und macht sich damit selbst ein tolles Geschenk, dass im sicher viel Freude bereiten wird. Beim „Anfertigen“ ist natürlich hier „nur“ das Bemalen des T-Shirts gemeint. Dazu braucht man beispielsweise nur einmal ein einfaches, weißes T-Shirt und die passende Mal-Ausrüstung. Ich werde das 1. T-Shirt mit meinem Jungen gemeinsam machen und einmal schauen, wie seine Reaktionen darauf sind aber es wird ihm sicher gefallen.
Ein Tipp: Man kann nicht nur T-Shirts bemalen, sondern alle möglichen Dinge, z.B. Einkaufstaschen, Capis, Kuscheltiere, ja sogar Sparschweine … Schaut mal in einem Bastelkatalog. Hier findet man echte tolle Ideen für selbstgemachte Geschenke. Und das ganze macht den Kindern auch noch großen Spaß.
Kommentar by Sonja — 19. Oktober 2010 @ 09:41
Das ist ja ein gute Tipp, danke Sonja

Somit hat auch noch einene Nutzen von den selbstgebastelten Geschenken. Mein Sohn ist auch ein leidenschaftlicher Zeichner und Bastler. Seine Großeltern werden immer reich beschenkt. Aber mit einer Zeichnung kann man eben nicht recht viel anfangen. Außer vielleicht aufhängen. Aber so viele Wände haben die gar nicht
Ich denke ich werde für meine Mutter eine Einkaufstasche kaufen & für meinen Vater eine Krawatte … und mein Sohn darf diese Dinge dann zu einem Unikat machen!
LG & noch eine schöne Weihnachtszeit
Anita
Kommentar by Anita — 6. Dezember 2010 @ 11:32